Vorteile von Infrarotheizungen gegenüber herkömmlicher Heizungen

Immer häufiger werden Infrarotheizungen im Haushalt gesichtet und die Gründe sind sehr vielseitig. Gerade die einfachen Platzverhältnisse in kleineren Räumlichkeiten können dank der Infrarotheizung beachtet werden, weil eine Heizung mit Infrarotwärme optimal in jedem noch so kleinen Raum einen Platz findet. Darüber hinaus hat es sich natürlich längst herumgesprochen, dass der Anschaffungspreis um ein Vielfaches günstiger ist, als beispielsweise bei einer Nachtspeicher- oder Fußbodenheizung. Darauf achten die meisten Verbraucher auch, weil der Geldbeutel nicht nur im Stromverbrauch, sondern auch beim Einkauf günstig ausfallen soll! Doch welche Vorteile hat eine Infrarotheizung gegenüber klassischen Heizungen noch?

Vorteile der Infrarotheizungen gegenüber herkömmlichen Heizkörpern

Zunächst einmal ist klar, dass der Einkaufspreis einer Infrarotheizung hier ruhig nochmals erwähnt werden darf, weil hier natürlich von günstig gesprochen werden kann. Der geringe Platzbedarf ist ein weiteres Indiz dafür, dass hier auf jeden Fall von einem Vorteil gegenüber sperrigen Heizkörpern gesprochen werden darf. Indes sind, je nach Infrarotheizungen, auch die Energien zu beachten. Denn Infrarotheizungen geben nur die tatsächlich benötigte Energie für die Räumlichkeiten heraus und verschwenden diese nicht. Es gibt zum Beispiel spezielle Infrarotheizungen, die nur heizen, wenn sich Personen im Raum befinden. Da gilt es aus diesem Anlass natürlich drauf zu achten.

Der günstige Einkauf, die Platzverhältnisse sowie die Energielieferung der Infrarotheizung sind klare Vorzüge gegenüber normalen Heizkörpern. Auch im Stromverbrauch kann eine Infrarotheizung überzeugen, weil sie sofort wärmt und nicht erst durch lange Anlaufzeiten negativ auf die Stromkosten einwirkt, wie eine Nachtspeicherheizung. Alles in einem sind die Vorzüge so sehr deutlich zu erkennen und sprechen klar für den Kauf der Infrarotheizung.

Agenda

  • Förderung und Pflege von Kenntnissen der verschiedenen Kulturen durch Beiträge in Publikationen, Vorträge und Teilnahme an entwicklungspolitischen wie bildungspolitischen Veranstaltungen.
  • Vorträge von in Schulen, Vorschulen und Kindertagesstätten zur altersgerechten Vermittlung von Kenntnissen über den Kontinent Afrika.
  • Entwicklungspolitische Arbeit durch Kampagnen zur Unterstützung der Bildungschancen der Kinder in Afrika, wobei hier ein Schwerpunkt auf die Förderung von Mädchen und jungen Frauen gelegt wird.
  • Sammeln von Schulmaterial für Schulen in Afrika.
  • Mithilfe beim Bau von Schulen in Afrika.
  • Unterstützung und Durchführung von Massnahmen zur Alphabetisierung in Afrika.
  • Sammeln von IT-Technologie (Computer) und Vermittlung von Know How im Umgang mit dieser Technologie z.B. vermittels der Durchführung/Förderung von PC Unterricht in Afrika.
  • Unterstützung/Zusammenarbeit mit Internetprojekten, im speziellen mit Afrika-Start.de.
  • Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen zur Präsentation des Kontinentes Afrika und umgekehrt Teilnahme an Veranstaltungen dieser Art in Afrika.
  • Vermittlung von Wissen über Kunst und Kunstgeschichte sowie die Förderung von Künstlern.
  • Förderung von Schulpartnerschaften zwischen deutschen Schulen und Schulen in Afrika, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Ostdeutschland gelegt wird.
  • Förderung der Jugendhilfe durch Schüleraustausch und Unterstützung von schulischen Veranstaltungen, die auf eine bessere Völkerverständigung zwischen AfrikanerInnen und Deutschen hinzielen.
  • Förderung und Unterstützung von Austausch insbesondere zwischen Schülern, Studenten und Berufstätigen durch Vermittlung von Bildungs- und Informationsreisen.
  • Förderung des Jungendaustausches über die Organisation von Workcamps.
  • Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche aus deutschen, afrikanischen und deutsch-afrikanischen Familien.
  • Öffentlichkeitsarbeit und Zusammenarbeit mit anderen mit ähnlicher Ausrichtung arbeitenden Gruppen.
  • Kultur- und Bildungsarbeit, Vermittlung von Wissenschaftsergebnissen.
  • Vermittlung von afrikanischer Kultur an deutsche Kinder und Jugendliche und deutscher Kultur an afrikanische Kinder und Jugendliche u.a. durch Märchenerzählungen und gemeinsames Musizieren in Schulen oder in binationalen Eltern-Kind-Gruppen, die einen gegenseitigen Informations- und Erfahrungsaustausch ermöglichen.

Verein

Der gemeinnützige Verein wurde im 2005 mit Sitz in Berlin gegründet und hat sich als Nichtregierungsorganisation (NRO) die Förderung von Bildung und Bildungschancen in Afrika und die Förderung der Bildung über Afrika in Deutschland zum Ziel gesetzt.

Der Verein will neben dem entwicklungspolitischen und bildungspolitischen Aspekt seines Engagements in und für Afrika, auch der Völkerverständigung zwischen Deutschen und AfrikanerInnen dienen. So fördert der Verein den kulturellen und gesellschaftspolitischen Austausch zwischen der afrikanischen und der deutschen Bevölkerung.

Die geschieht zum Beispiel durch Beiträge in Publikationen, Vorträge und durch Teilnahme an entwicklungspolitischen wie bildungspolitischen Veranstaltungen. Dazu gehören auch Vorträge in Schulen, Vorschulen und Kindertagesstätten zur altersgerechten Vermittlung von Kenntnissen über den Kontinent Afrika sowie Kampagnen zur Unterstützung der Bildungschancen der Kinder in Afrika, etwa durch das Sammeln von Schulmaterial oder das Vermitteln von Schulpartnerschaften.

Vereinsaktivitäten 2005
Teilnahme am entwicklungspolitischen Bildungsprogramm des Importshops (Messe Berlin) mit dem Thema Kochen mit Sonne – Energieversorgung als Grundbedürfnis und die Bedeutung für Umweltschutz, Gesundheit und das Recht auf Bildung.

Teilnahmen an der Woche der Frankophonie im Freizeitzentrum Berlin, dem Afrika Festival in Potsdam und dem Karneval der Kulturen in Berlin.

Vereinsaktivitäten 2006
Teilnahme am entwicklungspolitischen Bildungsprogramm des Importshops (Messe Berlin) mit dem Thema Landminen – Tödliche Gefahr in Friedenszeiten.

Teilnahmen am Afrika Festival in Potsdam und dem Karneval der Kulturen in Berlin.

Vereinsaktivitäten 2007
Teilnahme am entwicklungspolitischen Bildungsprogramm des Importshops (Messe Berlin) mit dem Thema Bensoh – Begegnung auf dem Dorfplatz – Traditionelles und Modernes Afrika.

Teilnahmen am Afrika Festival in Potsdam und dem Karneval der Kulturen in Berlin.

Vereinsaktivitäten 2008
Teilnahme am entwicklungspolitischen Bildungsprogramm des Importshops (Messe Berlin) mit dem Thema Ohne Wasser geht nix …von A wie Abwaschen bis Z wie Zähneputzen.

Teilnahmen an der Multi-Kulti Woche in Berlin Hellersdorf und am Afrika Tag in der Geschwister Scholl Grundschule Berlin-Schöneberg.

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