![]() |
Verein Agenda Spenden Kontakt |
| Aktuell Politik Wirtschaft Wissenschaft Kultur Tourismus Vermischtes |
Cholera-Katastrophe in Simbabwe - Oxfam bittet um Spenden
In Simbabwe sind mehr als 14.000 Menschen an Cholera erkrankt, mindestens 600 sind bereits daran gestorben. Dringend benötigt werden mehr Nahrungsmittel, Trinkwasser und Hygienemaßnahmen.
Durch die jahrelange Nahrungsmittelknappheit sei ein großer Teil der Bevölkerung in Simbabwe bereits extrem geschwächt. „Hinzu kommt, dass Trinkwasserversorgung, Abwasserbehandlung und Gesundheitswesen zusammengebrochen sind. Unter diesen Umständen breiten sich Cholera und andere ansteckende Krankheiten rasend schnell aus. Wenn nicht ganz schnell etwas geschieht, nimmt die Welt den Tod von Hunderttausenden von Menschen in Kauf!“, befürchtet Bendix. Die internationale Hilfsorganisation Oxfam versorgt bereits 300.000 Menschen in Simbabwe mit Trinkwasser und Hygienemaßnahmen. Um die Ausbreitung der Cholera einzudämmen, sollen diese Maßnahmen rasch mehr als verdoppelt werden. Mehr als 250.000 Menschen in Simbabwe erhalten derzeit über Oxfam Mais, Speiseöl und Hülsenfrüchte. Diese Hilfen müssen ebenfalls deutlich gesteigert werden. Oxfam verteilt zudem Saatgut und Dünger an bedürftige Familien, damit sie sich demnächst wieder selbst ernähren können. Inzwischen sind in Simbabwe vier Millionen der insgesamt zwölf Millionen Einwohner unterernährt und auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Oxfam Deutschland bittet um Spenden für die Menschen in Simbabwe. Spendenkonto: 13 13 13 Bank für Sozialwirtschaft in Köln BLZ 370 205 00 Stichwort: Nothilfe Simbabwe Oxfam Deutschland trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Artikel vom 09.12.2008 (sec)
|
Republik Simbabwe
Hauptstadt: Harare Unabängigkeit: seit 18.04.1980 Klima: subtropisch Amtssprache: Englisch, Shona, Ndebele Größe: 390.650 km² Einwohnerzahl: ca. 11.500.000 Währung: Simbabwe-Dollar (100 Cents) Telefonvorwahl: +263 KFZ-Kennzeichen: ZW Internet-TLD: .zw Zeit: Rohstoffpreise - Die heimlichen Herrscher (Westafrika) +++ Zeit: Senegalesen haben Tricksereien ihres Präsidenten satt +++ NZZ: Witze über Bärte verboten - Haft für ägyptischen Komiker wegen Beleidigung der Religion +++ taz: Flüchtlinge aus Afrika - Tod auf hoher See (Kommentar) +++ taz: Neue Proteste in Dakar- Opposition auf der Straße +++ mehr... ![]() ![]() 09.02.2012 in Berlin Worte des Lebens (Guinea) 11.02.2012 in München Toiletten für Schulen und öffentliche Einrichtungen in Entwicklungsländern: Wie mache ich alles richtig? 17.02.2012 in Berlin Afrika Kulturtag Moabit mehr... |
||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||