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Afrikanische Kommunen gewinnen an Bedeutung
Der 5. Africities Summit hat gezeigt, dass Kommunen in Afrika eine immer
An der Konferenz und der begleitenden Ausstellung, nahmen rund 3.000 Experten der Dezentralisierung teil. Vertreten waren vor allem die afrikanischen Länder, aber auch eine Vielzahl von internationalen Experten trugen zum Erfolg des Gipfels bei. Deutschland war in Marrakesch durch zahlreiche Fachleute vertreten und präsentierte sein umfassendes Engagement zur Dezentralisierung in Afrika mit einem Ausstellungsstand. Motto und Botschaft des Auftritts waren "Germany - Partner for strong local governments in Africa". Das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) stellte erfolgreiche Konzepte und Beispiele aus seiner Arbeit zur Stärkung nachhaltiger lokaler Entwicklung vor. Mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Forums besuchten täglich den Stand und nutzen ihn als Informations- und Erfahrungsaustausch. Die deutsche Bundesregierung fördert Dezentralisierungsprozesse der Partnerregierungen und lokale Selbstverwaltungsstrukturen in zahlreichen afrikanischen Ländern - etwa durch Beratung bei politischen Reformen, durch Weiterbildung von lokalen Beamten und durch die Finanzierung von konkreten Vorhaben. Da die Kommunen und Länder in Deutschland eine hohe Autonomie. Das Bundesentwicklungsministerium unter Leitung von Minister Dirk Niebel ist für die Leitlinien und Konzepte deutscher Entwicklungspolitik verantwortlich. Es bestimmt die langfristigen Strategien der Zusammenarbeit mit den verschiedenen Partnern und veranlasst die Umsetzung von Entwicklungsprogrammen, die gemeinsam mit den Partnerländern entwickelt werden. Oberstes Ziel ist die Entwicklung einer Welt ohne Armut, gewaltsame Konflikte und ökologische Zerstörung. Die Unterstützung der Dezentralisierung auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene wird als ein wesentliches Element zur Erreichung dieses Ziels betrachtet und genießt hohe Priorität in der afrikanisch-deutschen Zusammenarbeit. Mit der Umsetzung konkreter Maßnahmen werden die staatlichen Durchführungsorganisationen Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM), der Deutsche Entwicklungsdienst (DED), die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), die Internationale Weiterbildung und Entwicklung (Inwent) und die KfW Entwicklungsbank beauftragt. In ihrer Arbeit ergänzen sich Beratung und Finanzierung (auch Beteiligung an gemeinschaftlichen Entwicklungsfonds) auf verschiedenen Ebenen. Artikel vom 31.12.2009 (PM gtz)
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Königreich Marokko
Hauptstadt: Rabat Unabängigkeit: seit 02.03.1956 Klima: Mittelmeer- bis Wüstenklima Amtssprache: Arabisch Größe: 459.000 km² Einwohnerzahl: ca. 33.000.000 Währung: Dirham (100 Centimes) Telefonvorwahl: +212 KFZ-Kennzeichen: MA Internet-TLD: .ma Zeit: Rohstoffpreise - Die heimlichen Herrscher (Westafrika) +++ Zeit: Senegalesen haben Tricksereien ihres Präsidenten satt +++ NZZ: Witze über Bärte verboten - Haft für ägyptischen Komiker wegen Beleidigung der Religion +++ taz: Flüchtlinge aus Afrika - Tod auf hoher See (Kommentar) +++ taz: Neue Proteste in Dakar- Opposition auf der Straße +++ mehr... ![]() ![]() 09.02.2012 in Berlin Worte des Lebens (Guinea) 11.02.2012 in München Toiletten für Schulen und öffentliche Einrichtungen in Entwicklungsländern: Wie mache ich alles richtig? 17.02.2012 in Berlin Afrika Kulturtag Moabit mehr... |
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