Kultur » Artikel Berlin, 23.02.2012   


Black History Month 2012 in Berlin

Black History Month ist traditionell der Februar eines Jahres in dem in zahlreichen Ländern verstärkt Veranstaltungen zu Schwarzer Kultur und Geschichte stattfinden. So auch in Berlin in der "Werkstatt der Kulturen".

 
Foto: WdK - Probenphoto Ossayin u Ogum  
Die Idee geht auf das Jahr 1926 zurück, als der afro-amerikanische Historiker Dr. Carter G. Woodson die Negro History Week ins Leben rief, mit dem Ziel, eine breite Öffentlichkeit in den USA über Schwarze Geschichte und die Errungenschaften von Afro-Amerikanern herzustellen.

Die Werkstatt der Kulturen (WdK) in Berlin widmet sich in dem einizgartigen Schwarzen Themenmonat in 2012 dem Schwerpunkt Brasilien.

Programm:

Mi, 01.02.2012, 20:00, Saal
PERFORMANCE
OSSAYINS LIEBESZAUBER
YEMANJÁ, Königin der Meere, kocht für ihre Söhne, den Orixá des Metalls OGUM, und den Orixá der Jagd, OXOSSI. Nach dem gemeinsamen Beisammensein drängt es OXOSSI in den Wald, zur Jagd. YEMANJÁ die eine böse Vorahnung hat, versucht ihn davon abzuhalten.
OXOSSI geht dennoch. Im Wald trifft er auf den zweigeschlechtlichen Orixá der Heilkräuter und der Natur, OSSAYIN. Aus Waldkräutern bereitet sie/er einen Liebestrank für den ahnungslosen OXOSSI – und der wirkt:
OXOSSI verliebt sich in OSSAYIN, die/der seine Liebe erwidert. Er beschließt, den Wald nie wieder zu verlassen.
Die besorgte YEMANJÁ schickt nun ihren Sohn OGUM auf die Suche nach dessen jüngeren Bruder OXOSSI...

Do, 02.02.2012, 19:00, Saal
WORLD WIDE CINEMA – Asian Cinema:
TUYAS HOCHZEIT
Tuya muss nach einem Unfall ihr Leben ändern. Die mongolische Hirtin
kann nun nicht mehr allein für ihre zwei Kinder, ihren behinderten
Mann und den ständig in Problemen steckenden Nachbarn sorgen. Um
das Überleben der Familie zu sichern, beschließt sie erneut zu heiraten
– doch nur unter einer Bedingung: Der neue Ehemann muss sich auch
um den ehemaligen kümmern.

Fr, 03.02.2012, 20:00, Saal
PERFORMANCE
OSSAYINS LIEBESZAUBER
YEMANJÁ, Königin der Meere, kocht für ihre Söhne, den Orixá des Metalls OGUM, und den Orixá der Jagd, OXOSSI. Nach dem gemeinsamen Beisammensein drängt es OXOSSI in den Wald, zur Jagd. YEMANJÁ die eine böse Vorahnung hat, versucht ihn davon abzuhalten. OXOSSI geht dennoch. Im Wald trifft er auf den zweigeschlechtlichen Orixá der Heilkräuter und der Natur, OSSAYIN. Aus Waldkräutern bereitet sie/er einen Liebestrank für den ahnungslosen OXOSSI – und der wirkt:
OXOSSI verliebt sich in OSSAYIN, die/der seine Liebe erwidert. Er beschließt, den Wald nie wieder zu verlassen.
Die besorgte YEMANJÁ schickt nun ihren Sohn OGUM auf die Suche
nach dessen jüngeren Bruder OXOSSI...



Fr, 03.02.2012, 21:00, Club
KONZERT
DVORA DAVIS
Die britische Jazz-Sängerin Dvora Davis lädt ein, zu einem brasilianischen
Abend, den sie gemeinsam mit brasilianischen Kollegen speziell für den BHM 2012 entwickelt hat.

Dvora Davis - Gesang

Juninho Quebradera - Perkussion

Victor Ney - Schlagzeug

Eugenio Azevedo - Gitarre

Max Hartmann - Kontrabass, E-Bass

& Special Guest

Sa, 04.02.2012, 16:00, Seminarraum 1
WORT
THE YORUBA DIASPORA IN LATIN-AMERICA
The present research takes as its point of departure the concept of a mundialized Yoruba identity observable in the Americas. In his doctoral research which concentrated mainly on the Yoruba Diaspora in Brazil, Dr. Félix Ayoh‘OMIDIRE referred to this identity as the concept of YoruBaianidade. This concept was defined as the spirit of ethnic, ideological, political, symbolic, cultural and religious affiliation of contemporary Latin-American subjects
to what Matory (1994) called the Yoruba Atlantic Complex, a world in which the worldview as well as the philosophy of life of the Yorubas predominates. The Yorubas themselves are a people of African descent who originated in the Gulf of Benin in West-Africa, from where they have spread to the different diasporas of the Afro-Atlantic world. There they have constituted, since the 19th Century, the most significant component in the construction of cultural, social and religious identities of diverse Afro-Latin-American societies such as Brazil, Cuba, Trinidad and Tobago, Haiti, Venezuela and Puerto Rico,among others.

Sa, 04.02.2012, 21:00, Club
KONZERT
FUASI & FRIENDS
Zum Black History Month wird der US-amerikanische, in Berlin ansässige Saxophonist Fuasi Abdul-Khaliq ein neues, von brasilianischen Kollegen begleitetes, tanzbares Brasil- Jazz-Programm vorstellen – Samba, Mambo und Bossanova goes Funk-Jazz!

Miro Igor de Oliveira - Gesang, Gitarre

Kelvin Sholar - Klavier

Max Hughes - Bass

Kenny Martin - Schlagzeug

Parana Bomfim - Congas

Fuasi Abdul-Khaliq - Saxophon, Flöte

So, 05.02.2012, 20:00, Saal
PERFORMANCE
OSSAYINS LIEBESZAUBER
YEMANJÁ, Königin der Meere, kocht für ihre Söhne, den Orixá des Metalls OGUM, und den Orixá der Jagd, OXOSSI. Nach dem gemeinsamen Beisammensein drängt es OXOSSI in den Wald, zur Jagd. YEMANJÁ die eine böse Vorahnung hat, versucht ihn davon abzuhalten. OXOSSI geht dennoch.
Im Wald trifft er auf den zweigeschlechtlichen Orixá der Heilkräuter und der Natur, OSSAYIN. Aus Waldkräutern bereitet sie/er einen Liebestrank für den ahnungslosen OXOSSI – und der wirkt:
OXOSSI verliebt sich in OSSAYIN, die/der seine Liebe erwidert. Er beschließt, den Wald nie wieder zu verlassen.
Die besorgte YEMANJÁ schickt nun ihren Sohn OGUM auf die Suche nach dessen jüngeren Bruder OXOSSI...

Do, 09.02.2012, 19:00, Saal
WORLD WIDE CINEMA - Szene Orient:
LA VIE SUR TERRE
1999, wenige Tage vor der Jahrhundertwende: Abderrahmane Sissako, in Frankreich lebender Filmemacher, kehrt in sein kleines Heimatdorf in Mali zurück. Die Welt scheint hier anders zu ticken, Zeit hat hier eine andere Bedeutung als in Europa. Er streift durchs Dorf und zerbricht
sich den Kopf über seine Heimat und Verbindung zu Frankreich. Da hat er plötzlich eine besondere Begegnung...

Fr, 10.02.2012, 19:00, Saal
OFF-BERLINALE – Cinema Negro:
A NEGAÇÃO DO BRASIL
Joel Zito nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise durch die Geschichte der brasilianischen Telenovela. Der Dokumentarfilm analysiert die Schwarzen Charaktere, die, meist negativ besetzt, zu Stereotypen werden und so den Prozess der Identitätsbildung der Afro-Brasilianer beeinflussen.


Fr, 10.02.2012, 21:00, Club
KONZERT
ZABELê-DUB
Die vier in
Berlin lebenden Brasilianer laden zum Tanz. Dabei werden traditionelle
brasilianische Rhythmen mit jeder Menge unterschiedlichen, internationalen 
Einflüssen gemixt.
Arthur Guidi - Gitarre

Leo Barreto - Bass

Samuel Fraga - Schlagzeug

Fabiano Lima - Perkussion & FX

Sa, 11.02.2012, 14:00-18:00, Küche & Seminarraum 1
GöTTERSPEISEN
Die Verbindung zwischen den Menschen und dem Göttlichen wird im Candomblé auf verschiedene Weisen hergestellt. Wichtige Wege der Anrufung sind Rhythmus, Tanz, Gesang und rituelle Speisen. In diesem Workshop gewinnen die Teilnehmenden faszinierende Einblicke in die Welt der Orixás, sie lernen ihre Tänze und Gesänge kennen – und bereiten ihnen gemeinsam ein Mahl.

Sa, 11.02.2012, 19:00, Saal
OFF-BERLINALE – Cinema Negro:
BESOURO
Brasilien, 1924: Noch immer schuftet die Schwarze Bevölkerung auf den Plantagen der reichen, weißen Großgrundbesitzer. Unter Führung des Capoeira-Meisters Mestre Alipio tun sie sich zusammen, um sich der Knechtschaft der Weißen gemeinsam entgegenzustellen.
Doch noch bevor die Bewegung richtig in Schwung kommt, fällt Alipio einem Attentat zum Opfer...

Sa, 11.02.2012, 21:00, Saal
OFF-BERLINALE – Cinema Negro:
MADAME SATÃ
Joao Francisco dos Santos wurde gefeiert und gehasst. Zügelloser Verbrecher und leidenschaftlicher Liebhaber: Der Kabarettist, bekannt in seiner Verkleidung als »Madame Sata«, vereinte beides. »Madame Sata« ist das Portrait einer schillernden Persönlichkeit aus
dem Künstlerviertel Rio de Janeiros, um die sich schon zu Lebzeiten in den 40er Jahren die Mythen rankten.


Sa, 11.02.2012, 22:00, Club
FESTA
FAVELA FUNK NIGHT
Die Favela Funk MCs sind Deutschlands erster Bailé-Funk-Act. Mit
dem SuBA Records Kollektiv um die DJs Ronaldobosssa & Chris
Heller ist Abtanzen garantiert.


So, 12.02.2012, 17:00, Saal
OFF-BERLINALE – Cinema Negro:
SIMONAL - NINGUÉM SABE O DURO QUE DIE
Wilson Simonal ist in den 60er Jahren ein erfolgreicher Sänger, verkauft Tausende von Schallplatten und füllt Fußballstadien mit seinen Shows. Doch plötzlich findet seine Karriere ein jähes Ende: Er wird verdächtigt, während der Militärdiktatur als Informant agiert zu haben...

So, 12.02.2012, 19:00, Saal
OFF-BERLINALE – Cinema Negro:
ATABAQUE NZINGA
Wie stark ist die brasilianische Musik von der afrikanischen inspiriert? Ana erkundet Rhythmen, Melodien und Choreographien von Pernambuco über Bahia bis nach Rio de Janeiro und findet so nach und nach ihren Platz in der brasilianischen Gesellschaft.

Di, 14.02.2012, 19:00, Seminarraum 1
WORT
SOUL SISTERS – MAY AYIM
Kolonialismus, Rassismus und Sexismus gehörten zu den zentralen Themen der afrodeutschen Dichterin und Aktivistin May Ayim,
die mit der Veröffentlichung von »Farbe bekennen« (1986) das Standardwerk der afrodeutschen Community prägte. Im vergangenen Jahr, 15 Jahre nach ihrem Freitod, wird ihr – stellvertretend für eine ganze Community – in Berlin eine Straße gewidmet: Mit der Umbenennung des Groebenufers in May-Ayim-Ufer wird erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik eine postkoloniale Perspektivumkehr vollzogen. Doch wer war May Ayim?


Do, 16.02.2012, 19:00, Saal
WORLD WIDE CINEMA – Afro Digital:
VACANCES AU PAYS
Der Filmemacher Jean-Marie Teno kehrt nach vielen Jahren in seine Heimat Kamerun zurück.
Nüchtern blickt er auf das ihm fremd gewordene Land. Dieses verfilmte Tagebuch zeigt die ganz persönlichen Reflexionen eines Heimkehrers und wirft die Frage auf: Was bleibt noch heute von der Kolonialinvasion?

Fr, 17.02.2012, 19:00, Saal
OFF-BERLINALE – Cinema Negro:
ATLÂNTICO NEGRO – NA ROTA DOS ORIXÁS
Eine Reise auf der Suche nach den afrikanischen Wurzeln der brasilianischen Kultur – der in Benin, Bahia und Maranhão entstandene Dokumentarfilm spannt einen Bogen von den ältesten afrobrasilianischen Religionen, der Candomblé und der Tambor de Mina, bis nach Benin, dem Land der Orixás und des Voodoo, zu den Wurzeln der Jeje-Nagô.

Fr, 17.02.2012, 21:00, Club
KONZERT
ANASTÁCIA AZEVEDO & BAND
Anastácia transportiert die vielfältigen Rhythmen Brasiliens – Samba,
Baião, Maracatu und Côco mit Einflüssen aus modernen Jazzklängen
und groovigem. Die Songs überwinden Stilgrenzen und gehen ohne Umwege ins Ohr.
Anastácia Azevedo - Gesang

Eugênio Rodrigues - Gitarre, Gesang

Emerson Araújo - Perkussion

Delphine Maillard - Bass

Juninho Quebradera - Perkussion

Ney Victor – Schlagzeug


Sa, 18.02.2012, 16:00, Seminarraum 1
WORT
WE YORUBAS
We are all children of Oduduwa, awon omon Oduduwa,
awon elegbe Yoruba; we therefore share the same breath of life.
I quote Juana Elbein dos Santos: »the highest aspirations of the
Yoruba are alafia, owo, omon ati aiku (peace, wealth, descendants and
immortality)«. Oluwa lon pese!

 Olufunmilayo Kogbe was born in Ile-Ife, the cradle of the Yoruba. She
graduated from the University of Paris VII with a Masters in Ethnology.
Her approach is to observe and describe a culture from inside out.

Sa, 18.02.2012, 19:00, Saal
OFF-BERLINALE – Cinema Negro:
AS FILHAS DO VENTO
Telenovela einmal ganz anders. Eine kleine Stadt im Landesinneren
von Brasilien wird von den Geistern der Sklaverei und des Rassismus’
beherrscht. Regisseur Filhas do Vento ersetzt in diesem außergewöhnlichen
Spielfilm die stereotypischen Rollen für Schwarze Figuren
im brasilianischen TV durch einen facettenreichen Aufbau der Charaktere
und bedient sich dabei souverän dramaturgischer Techniken
der Telenovela.

Sa, 18.02.2012, 21:00, Club
FESTA
BAILE A FANTASIA
Brasilianisch richtig feiern, wie das geht, zeigt uns Valdir Jovenal.
Der Brasilianer, der seit seiner Kindheit Musik macht, lädt zur
traditionellen Brasilianischen Karnevalsparty in die Werkstatt der
Kulturen. Um bunte,
fröhliche und fantasievolle Verkleidung und Maskerade wird gebeten.
Das zahlt sich auch aus, denn wer im Kostüm erscheint, darf zum
ermäßigten Eintritt feiern.

So, 19.02.2012, 16:00, Saal
PERFORMANCE
RODA DE CAPOEIRA ANGOLA
Júlio César Balbino, genannt Mestre Pim-Pim, ist Musiker, Produzent und Lehrer – aber vor allem ist er Capoeirista.
Anlässlich des Black History Month präsentiert Mestre Pim-Pim eine »Roda de Capoeira Angola«. Woher kommt Capoeira?
Eine der vielfältigen Antworten darauf ist, dass die Ginga der Capoeira auf den Batuque angolano und dem Candomblé der Jeje´s – Afrikaner von der Costa da Mina – sowie dem Tanz der Caboclos aus Bahia zurückzuführen ist.

Do, 23.02.2012, 19:00, Saal
WORLD WIDE CINEMA – Made in Europe:
DIE GESCHICHTE DER AUMA OBAMA
Sie ist die Schwester des ersten schwarzen Präsidenten der USA, doch Auma Obama führt selbst ein bewegtes Leben. Der Film erzählt die Familiengeschichte der Obamas. Aumas Großvater lebte noch im Kolonialismus und ihr Vater kämpfte für die Unabhängigkeit Kenias. Barack Obama, ihren Bruder, lernt sie erst spät kennen. Doch Auma setzt sich auch selbst politisch ein und bezieht Stellung in Fragen zur Entwicklungshilfe und Globalisierung. Sie studiert in Deutschland, geht später in Berlin zur Filmhochschule und gründet in England eine Familie. Doch bald schon zieht es die Kosmopolitin nach Kenia zurück...

Fr, 24.02.2012, 20:00, Saal
PERFORMANCE
OSSAYINS LIEBESZAUBER
YEMANJÁ, Königin der Meere, kocht für ihre Söhne, den Orixá des Metalls OGUM, und den Orixá der Jagd, OXOSSI.
Nach dem gemeinsamen Beisammensein drängt es OXOSSI in den Wald, zur Jagd.
YEMANJÁ die eine böse Vorahnung hat, versucht ihn davon abzuhalten. OXOSSI geht dennoch.
Im Wald trifft er auf den zweigeschlechtlichen Orixá der Heilkräuter und der Natur, OSSAYIN. Aus Waldkräutern bereitet
sie/er einen Liebestrank für den ahnungslosen OXOSSI – und der wirkt:
OXOSSI verliebt sich in OSSAYIN, die/der seine Liebe erwidert. Er beschließt, den Wald nie wieder zu verlassen.
Die besorgte YEMANJÁ schickt nun ihren Sohn OGUM auf die Suche nach dessen jüngeren Bruder OXOSSI...

Fr, 24.02.2012, 21:00, Club
KONZERT
PARANA BOMFIM & KATRIN WAHL
unterschiedlich gestimmten Congas und eine sehr differenziert eingesetzte Schlagtechnik – Parana Bomfim legt die klassische Trennung zwischen Melodie und Rhythmus neu aus. Dadurch öffnet sich ein reiches Spektrum an Entfaltungsmöglichkeiten.
Als Gast hat er die vielseitige Gitarristin Katrin Wahl eingeladen, die Erfahrungen aus dem Jazz, der Weltmusik und der brasilianische Musik mit auf die Bühne bringt.

Parana Bomfim - Percussion

Katrin Wahl – Gitarre

Sa, 25.02.2012, 20:00, Saal
PERFORMANCE
OSSAYINS LIEBESZAUBER
YEMANJÁ, Königin der Meere, kocht für ihre Söhne, den Orixá des Metalls OGUM, und den Orixá der Jagd, OXOSSI.
Nach dem gemeinsamen Beisammensein drängt es OXOSSI in den Wald, zur Jagd.
YEMANJÁ die eine böse Vorahnung hat, versucht ihn davon abzuhalten. OXOSSI geht dennoch.
Im Wald trifft er auf den zweigeschlechtlichen Orixá der Heilkräuter und der Natur, OSSAYIN. Aus Waldkräutern bereitet
sie/er einen Liebestrank für den ahnungslosen OXOSSI – und der wirkt:
OXOSSI verliebt sich in OSSAYIN, die/der seine Liebe erwidert. Er beschließt, den Wald nie wieder zu verlassen.
Die besorgte YEMANJÁ schickt nun ihren Sohn OGUM auf die Suche nach dessen jüngeren Bruder OXOSSI...

So, 26.02.2012, 16:00, Saal
PERFORMANCE
OSSAYINS LIEBESZAUBER
YEMANJÁ, Königin der Meere, kocht für ihre Söhne, den Orixá des Metalls OGUM, und den Orixá der Jagd, OXOSSI. Nach dem gemeinsamen Beisammensein drängt es OXOSSI in den Wald, zur Jagd. YEMANJÁ die eine böse Vorahnung hat, versucht ihn davon abzuhalten. OXOSSI geht dennoch.
Im Wald trifft er auf den zweigeschlechtlichen Orixá der Heilkräuter und der Natur, OSSAYIN. Aus Waldkräutern bereitet sie/er einen Liebestrank für den ahnungslosen OXOSSI – und der wirkt:
OXOSSI verliebt sich in OSSAYIN, die/der seine Liebe erwidert. Er beschließt, den Wald nie wieder zu verlassen.
Die besorgte YEMANJÁ schickt nun ihren Sohn OGUM auf die Suche nach dessen jüngeren Bruder OXOSSI...

So, 26.02.2012, 19:00, Saal
FESTA
ABSCHLUSSPARTY BLACK HISTORY MONTH
»Banda Furiosa«, unter der Leitung von Edson Marcelino da Rocha, genannt »Dada«, spielen ihr spaßgarantiertes Repertoire: 25 Musiker, zwei Tänzer und eine Sängerin bieten eine explosive Mischung aus Energie und Rhythmus – Samba at its best.
Und Dada bringt jede Menge Gäste mit: Die Capoeira Akademie Berlin bietet Capoeira-Einlagen, DJ Marla Roots aus Porto Alegre sorgt für Reggae, Soul & Brazilian Beats und Marafoxe Naçao Nago, die feurige Straßenkarnevalsgruppe, trommelt für euch die Nacht zum Tag.
 Dazu gibt’s Choro, eine brasilianische Polka-Art vom Quartett Madeira Berlin.

Besetzung

»Quartett Madeira Berlin«
Isabella Handke - Traversflöte & Mandoline,

Edson de Souza - Cavaquinho & Pandeiro

Christian Kulke-Vandegen - Gitarre

Dada - Pandeiro & Surdo

Artikel vom 25.01.2012 (pm/sec)


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Presse

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