27.11.2009
Pharmakonzerne nehmen Protestnote und Forderungen entgegen |
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20.10.2009
Ruanda hat eine neue Botschafterin in Deutschland: I.E. Christine Nkulikiyinka. Sie
hat im Juli 2009 ihre Arbeit in Berlin aufgenommen und wird Ruanda in Zukunft in der
Bundesrepublik sowie in Kroatien, Österreich, Polen, Rumänien, der Russischen
Föderation, Serbien, der Slowakei und der Tschechischen Republik repräsentieren.
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15.10.2009
Deutschland wird Burundi weiterhin bei der Stabilisierung und dem Wiederaufbau des Landes unterstützen. Das ist das Ergebnis der deutsch-burundischen Regierungsverhandlungen, die in Bujumbura erfolgreich abgeschlossen wurden. |
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10.08.2009
Im Süden des Landes kämpfen Rebellen um mehr Teilhabe am Öl, im Nordosten gab es schwere Angriffe einer islamistischen Sekte. Welche Rolle spielt Nigerias Regierung in der Krise? |
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23.07.2009
In Den Haag ist die Entscheidung des Internationalen Schiedsgericht über den Grenzverlauf zwischen Nord- und Südsudan gefallen. Beide Seiten begrüßen den Schiedsspruch. |
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21.07.2009
Wenn Barack Obama nach Ghana reist, blickt die Welt auch auf die US-Entwicklungshilfe für Afrika. Obamas Vorgänger Georges W. Bush hatte ein umfassendes aber umstrittenes AIDS-Hilfsprogramm aufgelegt.
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21.07.2009
Einfach weg - für viele Malier sieht so der Traum vom besseren Leben aus. Ein Drittel der Malier lebt bereits im Ausland. Das EU-Migrationszentrum soll die Auswanderung nun besser regeln. |
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10.07.2009
Barack Obama setzt auch vor seinem ersten Afrika-Besuch als US-Präsident auf moderne Technik: per SMS will er Auszüge aus seiner Rede in Ghana in andere Teile Afrikas schicken. |
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07.07.2009
Vor dem G8-Gipfel im italienischen L’Aquila mit den Schwerpunktthemen Neue Finanzordnung, Klimaschutz und Entwicklungszusammenarbeit weist der Vorstandsvorsitzende von CARE Deutschland-Luxemburg, Heribert Scharrenbroich, auf eine ausgeprägte Perspektivlosigkeit von über einer Milliarde Menschen weltweit hin. |
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30.06.2009
Fast 300.000 Tote, eine Million Vertriebene: Über das Leid der Bevölkerung in der sudanesischen Krisenregion Darfur wird oft berichtet. Doch nun drohen auch in anderen Regionen des Sudans gewaltsame Konflikte. |
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26.06.2009
Im zentralafrikanischen Tschad ist es in den vergangenen Wochen immer wieder zu Kämpfen gekommen, bei denen zahllose Menschen getötet wurden. Rebellen versuchen seit Jahren, die Regierung in der Hauptstadt zu schwächen. |
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22.06.2009
So lautet das Ergebnis einer Studie, die WorldVision durch eine Befragung von Frauen in der DR Kongo aktuell vorgelegt hat. Als zentrale Forderung ergibt sich aus diesem niederschmetternden Bericht, dass die UN-Resolution 1820, nach der Frauen im Friedensprozess zu beteiligen sind, endlich umgesetzt wird. |
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17.06.2009
Sieben Jahre nach dem Ende des Bürgerkrieges in Sierra Leone suchen vor allem Jugendliche nach einer Zukunftsperspektive. Ein Vorhaben der GTZ hat dazu beigetragen, dass sie in ihren Dorfgemeinschaften gut aufgenommen und am Wiederaufbau beteiligt werden. |
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27.05.2009
Die Mitglieder des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung haben am Mittwochmorgen die Umsetzung eines Bundestagsbeschlusses zur Zusammenarbeit mit Afrika ausdrücklich begrüßt. |
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23.05.2009
Mit der Ausgabe von Gutscheinen für das Mahlen von Getreide in Getreidemühlen startete die Hilfsorganisation World Vision diese Woche in Süd-Darfur ein neuartiges Hilfsprojekt. In den beiden Flüchtlingscamps Otash und Mosey geben Helfer Gutscheine an tausende Flüchtlinge aus. |
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14.05.2009
Ein New-Yorker Bezirksgericht hat die Klage südafrikanischer Apartheid-Opfer gegen internationale Konzerne zugelassen - darunter auch die deutschen Unternehmen Daimler und Rheinmetall. |
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12.05.2009
Bisher gibt es in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit kein Evaluationssystem, das einen guten Vergleich von Programmen und Projekten ermöglicht und eine Aussage über ihre Wirksamkeit zulässt. Zu diesem Schluss kommt die Studie des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts gGmbH (HWWI) und des Centrums für Evaluation, Universität des Saarlandes (CEval). |
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06.05.2009
Der PEPFAR-Programm für die weltweite Bekämpfung von HIV/AIDS war das Vorzeige-Projekt von Ex-US-Präsident George W. Bush. Besonders die Durchführung in Afrika war aber umstritten. Kommt unter Barack Obama der Wandel? |
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29.04.2009
Die Gemeinsame Afrika-EU-Strategie hat nur Aussicht auf Erfolg, wenn die Zivilgesellschaft stärker in den Prozess eingebunden wird. Bisher wurden die Interessen der afrikanischen Bevölkerung nur unzureichend berücksichtigt, kritisiert der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) anlässlich des am 28. April in Luxemburg stattfindenden Treffens der europäischen und afrikanischen Minister. |
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27.04.2009
Die erfolgreiche Unterstützung lokaler Partnerorganisationen durch den Deutschen Entwicklungsdienst (DED) im Kampf gegen die Korruption erhält internationale Anerkennung: Voies Nouvelles ("Neue Wege"), eine kamerunische Partnerorganisation des DED, hat den weltweit ausgelobten Global Integrity-Preis als bestes Antikorruptions-Projekt gewonnen. |
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22.04.2009
Vermutlich wird er der neue Präsident Südafrikas: Jacob Zuma. Er polarisiert wie keiner seiner Vorgänger. Bei der Parlamentswahl an diesem Mittwoch fällt die Entscheidung. |
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05.03.2009
Während die Weltöffentlichkeit auf den durch den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag ausgesprochenen Haftbefehl gegen Sudans Staatspräsidenten Omar al Bashir erstaunt, aber zumeist doch positiv reagiert, sieht World Vision Deutschland e.V. darin eine Gefahr für den Friedensprozess in dem ostafrikanischen Land. |
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11.02.2009
Zum morgigen 'Red Hand Day', dem weltweiten Appell gegen die Rekrutierung und den Einsatz von Kindersoldaten, fordert der menschenrechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Christoph Strässer, dass die von den einzelnen Staaten eingegangenen Selbstverpflichtungen im Kampf gegen den Einsatz von Kindersoldaten umgesetzt werden. |
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11.02.2009
Ein paar Dollar monatlich bewahren im südostafrikanischen Malawi viele Tausend Familien und Aids-Waisen vor der bittersten Not. Mit ihrer regelmäßig und unbürokratisch an die Ärmsten ausgezahlten Familienhilfe will die Regierung Malawis beweisen, dass sich Armut auch mit bescheidenen Mitteln erfolgreich bekämpfen lässt. Das Hilfsprogramm wird vom Weltkinderhilfswerk UNICEF und der Nationalen Aids-Kommission der Weltbank partnerschaftlich koordiniert. |
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27.01.2009
Im südlichen Afrika kämpft nicht nur Simbabwe mit der Cholera, sondern auch Malawi. Seit Beginn der Regenzeit im November tötete die Durchfallerkrankung dort 19 Menschen, weitere 485 Fälle konnten erfolgreich behandelt werden. |
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14.01.2009
Angeblich war der Präsidentschaftskandidat in spe, Zuma, in zahlreiche Korruptionsfälle verstrickt. Eine Klage war zwar im September 2008 zurückgewiesen worden, doch ein Berufungsgericht hob diesen Entscheid nun auf. |
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05.01.2009
In Kriegen und Konflikten sind es oft die Schwächsten - wie etwa Kinder, Frauen, Alte und Flüchtlinge - die Verletzungen ihrer Menschenrechte besonders ausgesetzt sind. Hilfe ist nicht einfach, aber unverzichtbar. |
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29.12.2008
Moderne Piraten, die mit Maschinengewehren und winzigen Fischerbooten riesige Hochseedampfer kapern: Kaum ein anderes Bild aus Afrika dürfte die Welt 2008 stärker beeindruckt haben. |
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23.12.2008
Nach dem Tod von Diktator Lansana Conté sind die Machtverhältnisse in Guinea noch unklar. Putschende Militärs erklären, sie hätten nun die Macht. Die Regierung behauptet das Gegenteil. |
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18.12.2008
Das UN-Tribunal in Arusha hat Theoneste Bagosora, einen ehemaligen Offizier der ruandischen Armee als Drahtzieher des Völkermordes an den Tutsi verurteilt. Der Hutu-Oberst habe den Völkermord vorbereitet und dirigiert, so das Gericht. |
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16.12.2008
Das Porträt einer im September 2006 aus Deutschland nach Togo abgeschobenen Familie zeigt der Film "Die Weggeworfenen - Geschichte einer Abschiebung" von Lutz Ackermann, Anita Blasberg und Marian Blasberg, der am Mittwoch, 17. Dezember 2008, um 0.15 Uhr im ZDF zu sehen ist. |
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11.12.2008
Über 60.000 Menschen sind nach UN-Angaben in Simbabwe an der Cholera erkrankt. Deutschland und die EU fordern nun den Rücktritt von Präsident Robert Mugabe. Südafrika solle den Druck auf das Nachbarland erhöhen. |
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09.12.2008
In Simbabwe sind mehr als 14.000 Menschen an Cholera erkrankt, mindestens 600 sind bereits daran gestorben. Dringend benötigt werden mehr Nahrungsmittel, Trinkwasser und Hygienemaßnahmen. |
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16.06.2008
Afrikas Probleme solle man Schritt für Schritt angehen. Europa könne dabei eine Rolle spielen – praktisch, politisch, wirtschaftlich und als Inspiration. Politik und Wirtschaft müssten in den Beziehungen zwischen beiden Kontinenten die Würde der Menschen in den Mittelpunkt stellen, so die nigerianische Sacharow-Preisträgerin des Jahres 2005 Hauwa Ibrahim. |
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12.06.2008
Alfred Bogomin hat es geschafft: Der 30-Jährige aus dem Norden Ugandas, der wie fast alle seiner Generation 20 Jahre in einem Flüchtlingslager zubrachte, ist in sein Heimatdorf Paicho zurückgekehrt. Von dort waren er und seine Familie von den Rebellen der sogenannten 'Widerstandsbewegung des Herrn' (LRA) vertrieben worden.
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10.05.2008
Der Kampf gegen die Genitalverstümmelung von Mädchen und Frauen (FGM) mit Gesetzen und Strafandrohung hat in den Ländern Westafrikas nicht den angestrebten Erfolg gebracht. Experten empfehlen deshalb, die äußerst umstrittene Tradition mit einer umfassenden und überzeugenden Informationsarbeit an der Basis zu eliminieren. |
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23.04.2008
Mit seinem Buch "Bilal: Mon voyage d'infiltré das la marché des nouveaux esclaves" hat Fabrizio Gatti einen Reisebericht aus der Hölle verfasst. Als "Asyl suchender Kurde Bilal" schloss sich der für die italienische Wochenzeitschrift L'Espresso arbeitende Journalist afrikanischen Migranten an, die sich auf dem Weg nach Europa vom senegalesischen Dakar am Atlantik aus über Mali und weiter durch die Sahara zur Mittelmeerküste durchschlagen. |
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06.03.2008
Innerhalb der nächsten acht Jahre müssen mindestens 1,8 Millionen Fachkräfte ausgebildet werden, um einen Kollaps der lokalen Gesundheitssysteme in Afrika zu verhindern. Dies ist eine zentrale Forderung von Experten, die für das krisengeplagte Afrika einen Mangel von einer Million Ärzte, Pflegekräfte und Hebammen beklagen. Die Kosten für Ausbildung und entsprechende Entlohnung der Fachkräfte bewegen sich im Milliardenbereich. |
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04.03.2008
Die gebürtige Senegalesin Frau Dr. Pierrette Herzberger-Fofana wurde gestern bei den Kommunalwahlen in Erlangen für 6 Jahren als Stadträtin wiedergewählt. Frau Dr. Herzberger-Fofana kandidierte auf der Liste der Grünen. Sie gehört zu den wenigen Menschen afrikanischer Herkunft, die in Deutschland ein politisches Amt tragen. |
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10.12.2007
Der „Sacharow-Preis für geistige Freiheit" des Europäischen Parlaments geht dieses Jahr an den sudanesischen Menschenrechtsanwalt Salih Mahmoud Osman. Am 13. Dezember wird Salih Mahmoud Osman, der als "Stimme der Opfer Dafurs" gewürdigt wird, bei einer Veranstaltung des Europäischen Parlaments, der Europäischen Kommission und Human Rights Watch zum Thema "Europas Verantwortung in Darfur", sprechen. |
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01.08.2007
In Mosambik blüht der Menschenhandel. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) schätzt die Zahl der Frauen und Kinder, die jedes Jahr nach Südafrika verschoben werden, auf mehr als 1.000. Um den Opfern zu helfen, hat die Regierung ein Gesetz vorbereitet, das im September das Parlament passieren soll. |
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15.06.2007
In Afrika spielen die Informations- und Kommunikationstechnologien (ICTs) eine zunehmend wichtige Rolle im Bildungsbereich. Gerade in Ländern mit einem gravierenden Lehrermangel entpuppen sie sich als wertvolle Hilfen. |
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13.03.2007
Das Richtfest des Ausbildungszentrums für Elektriker und Solartechniker ist für Mitte Juni 2007 im Ort Nyamata geplant. Erfahren Sie hier mehr über die Anfänge des Projektes und über die Eindrücke, die Thomas Just beim ersten Afrika Projekt der Grünhelme in Ruanda sammeln konnte. |
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11.01.2007
Mit einer Pressekonferenz stellten der Verein zur Förderung interkultureller Medienarbeit (M Media) und AFRA, eine Non-Profit Selbst- Organisation von schwarzen Frauen, beide mit Sitz in Wien, ihr Projekt einer Kommunikationskampagne zum Abbau von Vorurteilen gegenüber in Österreich lebenden schwarzen Menschen vor. Damit gelingt den Initiatoren ein respektabler Ansatz im Umgang mit diesem sensiblen Thema. |
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31.12.2006
Ab dem kommenden Jahr können sich Tausende Arme in Nigeria krankenversichern. Das westafrikanische Land ist der erste Staat auf dem schwarzen Kontinent, der vom 'Health Insurance Fund' (HIF) profitiert. Das vom niederländischen Entwicklungsministerium mit insgesamt 131 Millionen US-Dollar finanzierte Projekt soll 2007 auf wenigstens drei weitere afrikanische Staaten ausgedehnt werden. |
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23.12.2006
Seit dem Jahr 2000 ist der Besuch der Grundschulen für Kinder in Lesotho kostenlos. Die Initiative zeigt Erfolg: Immer mehr Jungen und Mädchen werden eingeschult. Das kleine Königreich im südlichen Afrika ist auf dem besten Weg, das Millenniumsziel (MDG) Bildung für alle bis 2015 zu erreichen. Die Alphabetisierungsrate bei den Erwachsenen liegt schon jetzt bei 80 Prozent. |
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20.12.2006
Die Bundesregierung und Senegal haben sich über die Schwerpunkte ihrer Entwicklungszusammenarbeit geeinigt. Im Mittelpunkt steht der Kampf gegen die Armut mit besonderen Schwerpunkten wie z.B. Bildung, Beschäftigung und Konfliktprävention. |
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06.09.2006
Im Rahmen seines Staatsbesuchs in Deutschland hat der senegalesische Präsident Abdoulaye Wade am 06.9.2006 um 10:30 Uhr die Gedenktafel zur Erinnerung an die Berliner Afrika Konferenz an der Wilhemstr.92 (ehemalige Reichskanzlei) besucht. Die Berliner Konferenz, die vom November1884 bis Februar 1885 stattfand, und bei der sich die Kolonialmächte Afrika wie ein Stück Kuchen aufgeteilt haben, bestimmte das staatsbildende Schicksal Afrikas. |
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11.08.2006
Am 1. August ist in Angolas Enklave Cabinda ein Abkommen für Frieden und Versöhnung unterzeichnet worden. Damit sollen 45 Jahre der Gewalt in der Provinz beendet werden. Doch die schwierige Geschichte des zwischen Kongo und der Demokratischen Republik Kongo gelegenen Gebiets ist noch nicht zu Ende. Die Übereinkunft zwischen der Regierung und dem abtrünnigen Cabinda-Forum für Dialog (FCD) hat zunächst einmal formellen Charakter. |
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14.07.2006
Die Vorbereitungen für einen UN-Einsatz in Darfur rufen in Berlin neue Auseinandersetzungen um deutsche Militärmaßnahmen in Afrika hervor. Während Verteidigungsminister Jung eine Intervention der Bundeswehr im westlichen Sudan in Aussicht stellt, heißt es in Armeekreisen, man könne "nicht überall dabei sein". |
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04.07.2006
Eine niederländische Initiative soll rund 230.000 Armen in Afrika zu einem Basisversicherungsschutz verhelfen, der auch die Behandlung mit Medikamenten gegen die Immunschwächekrankheit Aids einschließt. Der neue Versicherungsfond wird vom Entwicklungshilfeministerium der Niederlande in den kommenden sechs Jahren mit 100 Millionen Euro unterstützt. |
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20.06.2006
Während die Zahl der Flüchtlinge weltweit rückläufigen Wert erreicht, ist die Zahl der Binnenflüchtlinge um 6 Prozent auf 25 Millionen angestiegen. Diese Zahlen lassen den Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der SPD-Bundestagsfraktion Christoph Strässer am heutigen Weltflüchtlingstag ein verstärktes Engagement fordern. |
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21.04.2006
Die rassistisch motivierte Gewalttat gegen Ermyas M. in Potsdam unterstreicht erneut die Forderung des Afrika-Rates und der Internationalen Liga für Menschenrechte, den spezifischen Rassismus gegenüber Menschen afrikanischer Herkunft endlich ernst zu nehmen, und umgehend notwendige Maßnahmen zum Schutz vor Rassismus zu ergreifen. Denn zur Fußball-Weltmeisterschaft haben Rechtsextreme bereits weitere Angriffe und Überfälle angekündigt. |
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23.05.2006
Mit einer in Folge der rassistischen Gewalttat gegenüber Ermyas M. in Potsdam veröffentlichten Pressemeldung des Afrika Rates (im Wortlaut hier abgedruckt), entwickelt sich in Politik und Presse eine hitzige Debatte um "No Go Areas" und Rassismus. Besonders brisant wird das im Vorfeld der Fussball WM, die sich das Motto "Zu Gast bei Freunden" gewählt hat. Schlagzeilen um "No-Go" und "Angstzonen" beherrschen die nationale und internationale Presse. |
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14.02.2006
Der 12. Februar ist der Tag, an dem sich die Appelle gegen die Rekrutierung und den Einsatz von Kindersoldaten häufen. Das ist sehr wichtig, denn cirka 300.000 Kinder sind derzeit zwangsweise oder mangels Lebensperspektive in militärischen Verbänden. Afrika Start.de möchte Ihnen hier verschiedene & sehr engagierte Aktionen und Initiativen vorstellen. |
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18.01.2006
Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat das Jahr 2006 zum Internationalen Jahr der Wüsten und Wüstenbildung (IYDD) erklärt. Mit der internationalen Koordination von IYDD ist das UN-Sekretariat der internationalen Konvention zur Bekämpfung der Desertifikation (UNCCD) betraut, das seit 1999 seinen Sitz in Bonn hat. Eine deutsche Webseite bietet nun ausführliche Informationen. |
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25.10.2005
Die schwarze US-Bürgerrechtlerin Rosa Parks ist am Montag im Alter von 92 Jahren in Detroit gestorben. Das berichtete der Nachrichtensender CNN unter Berufung auf Freunde der einstigen Mitkämpferin von Martin Luther King. |
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11.10.2005
Zu der Flüchtlingsproblematik an den Grenzen der EU erklärt der entwicklungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Christian Ruck gegenüber Afrika-Start.de. |
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14.12.2006
Botswanas Buschmänner oder Bassarwa setzten sich nach einem der längsten, teuersten und emotionalsten Prozesse damit durch, ihr Recht auf Heimat im Land ihrer Ahnen einzuklagen. Durch den Sieg vor Gericht erhielten die Ureinwohner das Heimatrecht in der Kalahari zurück. Damit teilte das Gericht die Auffassung, dass die Vertreibung aus dem eigens für die Ureinwohner errichteten Kalahari-Naturreservat illegal gewesen sei. Der Weg für eine Rückkehr der Buschmänner ist frei. |
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14.09.2005
In der tätglichen Berichterstattung ist nachzulesen, dass die Staatschef's sich auf UN-Ebene zusammen setzen und darüber beraten, mit welchen politischen Programmen im Kampf gegen die Armut in der Welt die Milleniumsziele erreicht werden können. Aber welche Ziele sind das eigentlich und wie viele gibt es? Arika-Start.de hat nachgefragt. |
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09.09.2005
Nach 47 Jahren Staatsmonopol hat die Regierung Guineas auf internationalen Druck die Rundfunkgesetze gelockert. Zum ersten Mal sind private Radio- und Fernsehsender erlaubt. Trotz einiger Einschränkungen und der Kontrolle der Programme durch den Staat sehen Experten den Beginn einer neuen Ära der Informationspolitik. Ideen, Engagement und Kompetenz ist vorhanden aber häufig fehlt einfach das Geld. |
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29.08.2005
Anlässlich des Beginns des Maji-Maji-Widerstandes vor hundert Jahren sind zahlreiche Veranstaltungen geplant, unter anderem ein ritueller Gedenkzug durch Berlin. Der Afrika-Rat Berlin-Brandenburg ist der Meinung, Deutschland verdränge noch immer den kolonialen Genozid im heutigen Tansania und fordert deshalb die Bundesregierung auf, sich der Verantwortung gegenüber Deutschlands kolonialer Vergangenheit zu stellen. Hier die Stellungnahme im Wortlaut. |
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08.05.2005
Anforderung an die Übergangsregierung und Handlungsoptionen für die deutsche Politik und eine Entwicklungszusammenarbeit mit Somalia, einem Land, dessen Regierung ihren Sitz im Ausland hat, dessen wirtschaftliche Macht in den Händen ungezählter Clans liegt, das jedoch fest daran glaubt, sich endlich staatlich neu zu verfassen. |
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01.04.2005
Die bewaffneten Milzen, die im nordostkongolesischen Ituri das Sagen haben und die Bevölkerung terrorisieren, stellen sich zunehmend als eine der größten Gefahren für den Frieden in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) heraus. Die Ermordung von neun Soldaten der UN-Mission MONUC Anfang März in Kafe in der Nähe der Distrikthauptstadt Bunia hat offenbart, dass hier offizielle Waffenstillstandsabkommen nichts gelten. |
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05.03.2005
In Malawi ist eine neue politische Partei gegründet worden, die Demokratische Fortschrittspartei (DPP). Gründer ist ausgerechnet der amtierende Staatspräsident Bingu wa Mutharika, der sich mit seiner alten Partei überworfen hat. Seine Zukunft steht nun auf dem Spiel. Denn ob Regierung und Opposition die neue Partei unterstützen werden, ist noch ungewiss. |
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