04.12.2011
Vom 30. November bis 01. Dezember 2011 fanden in Ouagadougou die entwicklungspolitischen Regierungsverhandlungen zwischen der Republik Burkina Faso und der Bundesrepublik Deutschland statt. Dabei wurden für einen Zeitraum von drei Jahren Mittel von insgesamt 82 Millionen Euro für die Entwicklungszusammenarbeit in den Schwerpunktbereichen Dezentralisierung, Ernährungssicherung und Landwirtschaft sowie Wasserver- und Abwasserentsorgung zugesagt. Darüber hinaus unterstützt Deutschland Burkina Faso im Bereich Gesundheit und Menschenrechte. |
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15.11.2011
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) feiert heute sein 50. Jubiläum. Auf den Tag genau vor einem halben Jahrhundert wurde Walter Scheel zum ersten Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit vereidigt. Deer heutige Minister Dirk Niebel hält fest: "Entwicklungspolitik ist Zukunftspolitik". |
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14.11.2011
Welthungerhilfe und terre des hommes: Schlechtes Zeugnis für die deutsche Entwicklungshilfe!
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07.11.2011
Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, hat mit Vizepremier Ibrahim erstmals einen Vertreter der somalischen Übergangsregierung in Berlin empfangen. |
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28.10.2011
Da die vergangene Regenzeit im Niger von heftigen Schwankungen geprägt war, warnt die Hilfsorganisation CARE nun vor einer weiteren Nahrungsmittelkrise in dem westafrikanischen Land. Die Regierung des Niger bittet die humanitäre Gemeinschaft um Unterstützung für bis zu 2,9 Millionen Menschen. “Die Zahlen könnten in den nächsten Monaten rapide steigen”, warnt Heribert Scharrenbroich, Präsident von CARE Deutschland-Luxemburg. „Hilfsorganisationen im Niger hatten sich bereits darauf eingestellt, in diesem Jahr 200.000 Kinder wegen Mangelernährung zu behandeln. Nun müssen wir befürchten, dass es erheblich mehr sein werden“, so Scharrenbroich. |
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06.10.2011
Wie gegenüber Survival International berichtet, sind Ende September rund 100 Mitglieder indigener Völker in Äthiopien festgenommen und inhaftiert worden. Sie hatten sich gegen den Bau des umstrittenen Gibe III Staudammes gestellt. Die 100 Personen gehören den indigenen Mursi und Bodi an. |
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30.09.2011
Weltweit kommt es immer wieder zu widerrechtlichen Vertreibungen von Bewohnern städtischer Armutsviertel. Darauf weist das katholische Entwicklungshilfswerk Misereor anlässlich des Welt-Habitat-Tages am 3. Oktober hin. Misereor unterstützt weltweit basisdemokratische Organisationen, die sich für die Rechte der Bewohner von städtischen Armutsvierteln einsetzen. So zum Beispiel die südafrikanische Bewegung von Hüttenbewohnern 'Abahlali base-Mjondolo' in Durban, Südafrika. |
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23.09.2011
Lauf Agenturmeldungen konnte sich im südafrikanischen Sambia der 74-Jährige Oppositionskandidat Michael Sata von der Patriotischen Front (PF) bei den am Dienstag durchgeführten Präsidentschaftswahlen durchsetzen. |
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05.09.2011
Buschleute aus dem Central Kalahari Game Reserve feiern die Wiedereröffnung ihres Brunnens. Gegenüber Survival International berichten sie, dass sie zum ersten Mal seit neun Jahren wieder Trinkwasser aus dem Bohrloch in Mothomelo fördern können. Dies ist nach einer Grundsatzentscheidung des Obersten Gerichtshof 2006 ein weiterer bedeutender Schritt für die Rückkehr auf ihr angestammtes Land in der Kalahari-Wüste. |
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29.08.2011
Afrikanische und europäische Schriftsteller starten Aufruf für solidarisches Handeln und strukturelle Veränderungen. |
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26.07.2011
Recherchen von Survival International haben alarmierende Beweise offen gelegt, denen zufolge Ackerkland von lokalen indigenen Gemeinschaften gestohlen und an internationale Firmen verpachtet wird, um Lebensmittel für den Export zu produzieren. Zur gleichen Zeit hungern tausende Äthiopier aufgrund der derzeitigen Dürre. |
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09.07.2011
Sicherheit, sauberes Trinkwasser und Schulbildung haben Priorität bei der nächsten Generation |
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20.06.2011
MISEREOR warnt zum heutigen Weltflüchtlingstag vor Mord und Menschenrechtsverletzungen in umstrittener Öl-Region |
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16.06.2011
„Halv su wild“ (halb so wild) erscheint Wolfgang Niedecken im Rückblick vielleicht manches früher als dramatisch empfundene Erlebnis seines Lebens – das neue BAP-Album deutet es an. Über die Situation der Kinder im Kongo denkt der engagierte Künstler aber ganz anders. |
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15.06.2011
Das vom Bundeskabinett verabschiedete Afrika-Konzept der Bundesregierung ignoriert die Lebenswirklichkeit eines Großteils der afrikanischen Bevölkerung. Nicht die Überwindung von Armut und Hunger stehen im Vordergrund, sondern deutsche Wirtschaftsinteressen, kritisiert der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO). |
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