17.06.2009
Die Menschenrechtsorganisation FIAN hat am Montag (15.6.09) beim Bundeswirtschaftsministerium eine Beschwerde gegen die Vertreibung von 400 ugandischen Kleinbauernfamilien eingereicht. Die Familien mussten einer Kaffeeplantage der deutschen Neumann Kaffee Gruppe weichen. |
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13.06.2009
14 Jahre nach der Hinrichtung des nigerianischen Umweltschützers und Schriftstellers Ken Saro-Wiwa hat sich der Ölkonzern Shell zur Zahlung von 15,5 Millionen Dollar bereiterklärt – und sieht sich trotzdem unschuldig. |
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28.05.2009
Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe, warnt davor, dass die Anzahl der Hungernden noch in diesem Jahr auf über eine Milliarde steigen könnte. "Es muss endlich eine glaubwürdige Trendwende eingeleitet werden", sagt die ehrenamtliche Präsidentin der privaten Hilfsorganisation. "Die weltweite Ernährungssicherheit muss oberste Priorität haben. Rettungspakete sind wichtig, aber Nullen allein machen nicht satt." |
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23.05.2009
Illegale Waffentransporte und Hilfsgüter internationaler Organisationen kommen häufig mit dem selben Flugzeug in Krisengebiete. Das geht aus einem Bericht des Stockholmer Institutes SIPRI hervor. |
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20.05.2009
Bei den deutsch-mosambikanischen Regierungsverhandlungen in Maputo würdigte Deutschland die Erfolge der mosambikanischen Regierung, die sich durch eine reform- und entwicklungsorientierte Politik auszeichnet. |
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06.05.2009
In Entwicklungsländern leben bis zu 75 Prozent der Menschen von der Landwirtschaft. Vor
allem in Afrika können durch effiziente, Ressourcen schonende Anbaumethoden die
landwirtschaftlichen Erträge gesteigert werden. Vor diesem Hintergrund hat die DEG –
Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH das Programm „AgroAfrica“ ins Leben gerufen. |
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01.05.2009
Eine Woche nach den Wahlen blicken internationale Investoren nervös nach Südafrika. Die Frage: Wie unternehmerfreundlich wird Zumas Wirtschaftspolitik? Ein Vertrauter von ihm versprach Hilfe für staatliche Unternehmen. |
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22.04.2009
Mit Sorge beobachten Aktivisten und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in Europa, dass kapitalstarke Investoren aus Industrie- und bevölkerungsreichen Schwellenländern wie Indien und China in Entwicklungsländern große Agrarflächen ankaufen oder pachten, um dort für den Export bestimmtes Getreide oder Nachschub für die Agrosprit-Produktion anzubauen. In jüngster Zeit sind besonders arme afrikanische Länder südlich der Sahara Ziel dieser als neokolonialistische Landnahme kritisierten Entwicklung. |
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21.04.2009
Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Brot für die Welt, die Menschenrechtsorganisation FIAN und Germanwatch kritisieren die Exportsubventionen für Milchprodukte scharf und weisen darauf hin, dass bereits Lizenzen auch für Lieferungen in Entwicklungsländer wie Nigeria, Senegal oder Bangladesh vergeben wurden. |
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02.04.2009
Anlässlich des aktuell in London stattfindenden G 20 Gipfels erklärt der Vorsitzende der internationalen Nichtregierungsorganisation World Vision e.v. in Deutschland, Christoph Waffenschmidt, dass Entwicklungshilfe eine Investition in die Zukunft sei.
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19.02.2009
Die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung geht zwei bedeutende Partnerschaften ein und stellt dafür rund 37 Millionen Euro bereit: Hundertausende von kleinen Kakao- und Cashewbauern in Subsahara-Afrika werden unterstützt, damit sie nicht länger in Hunger und Armut leben müssen. Die beiden Zuwendungen, rund 18 Millionen Euro an die Weltkakaostiftung und annähernd 20 Millionen Euro an die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH, werden durch mehr als 32 Millionen Euro der Privatindustrie an Barmitteln und Sachspenden ergänzt. |
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17.02.2009
Die Finanzkrise trifft afrikanische Staaten an verschiedenen Stellen und der mühsam errungene Entwicklungsfortschritt steht nun auf dem Spiel. Hilfe muss von innen und außen kommen. |
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27.01.2009
Am 25.1. 2009 war es soweit, die Studenten des Ausbildungszentrums Nelson Mandela Educational Centre waren ganz glücklich, sie hatten gemeinsam mit den deutschen Ausbildern in einer Rekordzeit von gerade mal 10 Tagen die große Solaranlage als Insellösung präsentiert. |
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27.01.2009
Am 26. und 27. Januar treffen sich unter Vorsitz von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon und dem spanischen Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero in Madrid Vertreter von Regierungen, Gebern, der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft aus aller Welt. Ziel der Konferenz ist es, eine langfristige Lösung für eine sichere Ernährung der Weltbevölkerung zu entwickeln. |
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16.01.2009
Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft wird in Anbetracht der steigenden Anzahl deutsch-afrikanischer Kooperationen im Energiesektor seine Aktivitäten in diesem Bereich weiter intensivieren. Im April 2009 wird er das 4. Deutsch-Afrikanische Energieforum organisieren.Wie auch in den vorangegangenen Jahren wird das Forum eine interessante Plattform bieten und die Potentiale des afrikanischen Energiemarktes für die deutsche Industrie aufzeigen. |
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10.01.2009
Die Ressourcen schonende Erzeugung von Strom wird nicht zuletzt aufgrund des Klimawandels immer wichtiger – gerade auch in Entwicklungsländern. Daher gewährt die DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH gemeinsam mit der KfW Entwicklungsbank der Orpower 4 Inc. (Orpower), dem Eigentümer und Betreiber des geothermischen Kraftwerkes Olkaria III in Kenia, ein langfristiges Darlehen in Höhe von 40 Mio. US-Dollar. Darüber hinaus hat die DEG das gesamte Fremdfinanzierungsvolumen in Höhe von 105 Mio. |
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18.12.2008
Die Trinkwasser-Initiative von Volvic (Danone Waters Deutschland) und UNICEF (Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen) verzeichnet im vierten Jahr einen überwältigenden Erfolg. Dank des großartigen Engagements der Verbraucher und Wasser-Botschafter können in Äthiopien insgesamt 112 Brunnen gebaut und über 4 Milliarden Liter sauberes Trinkwasser sichergestellt werden. |
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25.11.2008
Im Kampf gegen Armut sind die Entwicklungsländer gefordert, mehr eigene Finanzmittel zu mobilisieren. Welche Möglichkeiten es dafür gibt, ist Thema auf der 2. UN-Konferenz über Entwicklungsfinanzierung vom 29. November bis 2. Dezember in Doha. In Doha zieht die Staatengemeinschaft Bilanz über die 2002 im "Monterrey-Konsens" getroffenen Vereinbarungen zur Entwicklungsfinanzierung. |
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12.05.2008
Seitdem immer mehr Dörfer in Burkina Faso mit bescheidenen Technikzentren ausgerüstet werden, bleiben den Frauen die mühevolle Arbeit des Körnerstampfens und lange Wege zur nächsten Mühle erspart. Hier erledigen jetzt einfache multifunktionelle Maschinen das Schälen und Zerstoßen des Getreides. |
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06.05.2008
Wasser gibt es in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) reichlich, vor allem wenn es wie jetzt zur Regenzeit in Sturzbächen vom Himmel rauscht. Doch nach Schätzungen der Vereinten Nationen hat nicht einmal die Hälfte der rund 66 Millionen Kongolesen Zugang zu sauberem Wasser. Auch fehlen sanitäre Anlagen. Die Initiative Village Assaini (Gesundes Dorf') will nun Abhilfe schaffen. |
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01.04.2008
Am Viktoriasee in Kenia hat OSRAM ein weltweit einzigartiges Projekt für eine Lichtversorgung ohne Stromnetz gestartet. An einer eigens dafür gebauten Solarstation (OSRAM Energy Hub) können die Anwohner Akkus für energiesparende Lampen und Leuchten sowie andere Elektrogeräte günstig und gleichzeitig umweltschonend wieder aufladen. |
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11.03.2008
Die Kooperation unter Entwicklungs- und Schwellenländern leistet einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung und zur Verwirklichung der UN-Millenniumsziele zur Armutsbekämpfung. Sie bildet deshalb den Schwerpunkt des UNDP-Strategieplans für den Zeitraum 2008 bis 2011.
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23.02.2008
In Südafrika läuft ein Pilotprojekt, das die Möglichkeiten traditioneller Methoden zur nachhaltigen Bewirtschaftung von Feuchtgebieten untersucht. Eine Rückbesinnung auf das alternative Wissen der Gemeinden, so die These der beteiligten Wissenschaftler, könnte den Druck auf das fragile Ökosystem verringern. |
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14.01.2008
Das schwarze Gold ist teuer wie noch nie. Die Jagd auf das begehrte Erdöl hat sich nach Afrika verlagert. Dort versuchen vor allem die USA und China ihre Versorgung sicher zu stellen. Ein Wettrennen ist entbrannt. |
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30.12.2007
NEPAD Council International, eine der bedeutendsten Denkfabriken im Zusammenhang mit der neuen Partnerschaft für die Entwicklung Afrikas (NEPAD), eröffnet seine europäische Zentrale in Göttingen. Die Leitung der europäischen Dependance liegt bei Herrn Dr. James Kajete. |
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05.11.2007
Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GmbH (GTZ), die Hamburg Cocoa & Commodity Office GmbH (HCCO) und die Liberia Commodity Export Corporation (LCEC) kooperieren in Liberia: Die Zusammenarbeit soll den Kakaosektor stärken, der durch jahrelangen Bürgerkrieg in Mitleidenschaft gezogen worden ist. |
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02.10.2007
Das Windenergieprogramm TERNA (Technical Expertise for Renewable Energy Application) der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GmbH (GTZ) veröffentlicht die vierte Neuauflage der so genannten TERNA-Länderstudie: Sie liefert einen detaillierten Überblick über die energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Strommärkte und erneuerbare Energien in 23 Entwicklungs- und Schwellenländern. Die Studie entstand im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ). |
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11.10.2007
Die Weltbank und ihr Privatsektorförderer, die International Finance Corporation (IFC), haben ein neues Projekt aufgelegt, das bis 2030 ein Viertel der schwarzafrikanischen Bevölkerung und damit 250 Millionen Menschen mit Licht versorgen soll. |
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23.07.2007
Die westafrikanischen Staaten in der Sahel-Zone sind heute nicht weniger anfällig für Hungerkatastrophen als vor zwei Jahren, als allein in Niger um die drei Millionen Menschen in eine tiefe Krise gerieten. "Chronische Verletzbarkeit" heißt die Diagnose, die ein neuer Bericht der Hilfskoalition 'Sahel Working Group' und des 'International Institute for Environment and Development (IIED)' in London der Region ausstellt. |
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02.08.2007
Habiba Hamrouch war acht Jahre alt, als ihre Eltern sie einer Familie als Hausmädchen überließen. Die Marokkanerin hasst ihren Vater, der ihr und ihren beiden Schwestern, denen es nicht besser erging, die Kindheit raubte. Heute steht für die inzwischen 22-jährige verheiratete Mutter zweier Kinder fest: Ihren eigenen Kindern wird sie ein solches Schicksal ersparen. |
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23.04.2007
Die katholische Entwicklungsorganisation MISEREOR und die grünnahe Heinrich-Böll-Stiftung haben in Berlin Vorschläge für eine Reform des weltweiten Agrarhandels präsentiert. Vertreter von Bauern- u. Umweltverbänden, Wissenschaft und Politik aus der ganzen Welt waren an der inhaltlichen Diskussion und der Erarbeitung des Berichts "Handelsregeln für eine global zukunftsfähige Landwirtschaft" beteiligt. |
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18.04.2007
Seit Jahresbeginn hat Marokko landesweit ein modernes Abfallgesetz - Grundlage für eine geordnete Abfallwirtschaft. „Jetzt sind wir dabei, die Paragraphen mit Leben zu füllen“, sagt Mohamed El-Khawad, Leiter des deutsch-marokkanischen Umweltprogramms - einem Kooperationsvorhaben der GTZ mit der KfW-Entwicklungsbank, finanziert durch das Bundesentwicklungsminsterium (BMZ). |
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16.04.2007
Der kleine Ort Guié im Herzen Burkina Fasos hat im Kampf gegen die fortschreitende Wüstenbildung beachtliche Erfolge erzielt. Dank eines vor zehn Jahren angelaufenen Pilotprojektes konnte der Boden wieder fruchtbar gemacht werden. |
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07.03.2007
Afrika verfügt über umfangreiche fossile und erneuerbare Energieressourcen. Die Herausforderung besteht darin, diese Ressourcen zum Vorteil der gesamten Bevölkerung zu nutzen. Dies ist der Grund, warum die EU Ansätze für eine entwicklungsorientierte Nutzung der Öl- und Gasreserven unterstützt. |
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03.01.2007
In Sambia entwickelt sich der wohlverdiente Ruhestand für Tausende ehemaliger Staatsbediensteter zum Überlebenskampf. Weil die staatliche Rentenkasse an finanzieller Auszehrung leidet, warten viele Senioren vergeblich auf die Auszahlung ihrer Rente. |
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23.10.2006
Im westafrikanischen Kamerun floriert der Handel mit Kindersklaven. Viele dieser auf drei Millionen geschätzten ausgebeuteten Minderjährigen werden aus Nachbarländern über die Grenze geschmuggelt. Zwar verbietet in Kamerun ein seit Anfang des Jahres geltendes Gesetz bei Androhung von Gefängnis- oder hohen Geldstrafen unter 18-Jährige als Arbeitskräfte zu beschäftigen und Kinderhandel zu betreiben. Doch bislang wurden weder Eltern noch Kinderhändler verklagt. |
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08.08.2006
Sechs westafrikanische Staaten wollen gegen Wassermangel und Stromknappheit in der Region angehen und die Wasserressourcen im mehr als 400.000 Quadratkilometer großen Volta-Becken gemeinsam bewirtschaften. Alljährlich zur Trockenzeit müssen die hier an Flüssen und Stauseen gelegenen Kraftwerke wegen sinkender Pegel ihre Produktion erheblich drosseln. Stromausfälle sind dann die Regel. |
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13.07.2006
Klappt die Energiepolitik nicht, steht auch die wirtschaftliche Entwicklung Afrikas still. Das gilt auch für Ghana mit seinem riesigen Staudamm am Voltasee in der Stadt Akosombo. Aufgrund ausbleibender Regenfälle kann das Kraftwerk seine Kapazitäten nicht vollständig ausnutzen mit allen daraus resultieren Konsequenzen. |
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07.04.2006
In den meisten Ländern Afrikas lässt das Gesundheitssystem sehr zu wünschen übrig. Krass ist die Kluft zwischen Stadt und Land. An eine flächendeckende Versorgung oder ein Krankenversicherungssystem wie wir es kennen, ist gar nicht zu denken. In Kenia sorgt ein bodenloses Loch in der Staatskasse für eine dramatische Unterversorgung gerade der ländlichen Regionen mit medizinischen Fachkräften. |
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02.03.2006
Das südwestafrikanische Angola wird zunehmend beliebter bei ausländischen Investoren - kein Wunder, soll die Wirtschaft des Landes 2006 doch um satte 27,9 Prozent wachsen. Insbesondere Portugal ist an Geschäften mit seiner früheren Kolonie interessiert. Im Februar 2002 endeten 27 Jahre Bürgerkrieg in Angola, als Rebellenchef Jonas Savimbi erschossen wurde. Seitdem gilt das öl- und diamantenreiche Land als Investorenparadies mit hohem Potenzial. Allerdings hapert es noch an einer hinreichenden Infrastruktur und der Altlast von Landminen. |
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01.08.2005
Schlank und mit aller benötigten Software an Bord, die Linux-Distribution Ubuntu aus Südafrika findet immer mehr Anhänger. Gesponsort wird das Projekt dabei vom südafrikanischen Millionär Mark Shuttleworth und seiner Firma Canonical. Bekannt wurde der Geschäftsmann als Weltraumtourist und Besucher der Internationalen Raumstation ISS. |
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01.04.2005
Im Kampf gegen die Armut spielt der afrikanische Karitébaum eine bedeutende Rolle. Etwa 400.000 Frauen aus Burkina Faso beschert er eine für ihre Verhältnisse beträchtliche Einnahmequelle. Das Gold der Frauen, wie die Savannenpflanze aus Zentralafrika auch genannt wird, hat die Lebensbedingungen der Landfrauen und ihrer Familien erheblich verbessert - ein Baum, der Hoffnung spendet. |
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