28.02.2010
In einer Veranstaltung in Abidjan gibt die Weltkakaostiftung heute den Start des Programms „Lebensgrundlage Kakao“ (Cocoa-Livelihood-Programms, CLP) in Côte d’Ivoire bekannt. Das erstmals im Februar 2009 angekündigte Programm wird von der Bill & Melinda Gates Stiftung und 14 Unternehmen der Schokoladenindustrie finanziert. Es soll die Lebensverhältnisse von 75.000 ivorischen Kakao-Bauern bis 2014 beträchtlich verbessern. |
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27.01.2010
Als der weltberühmte Serengeti-Nationalpark in Tansania gegründet wurde, siedelte man die Maasai kurzerhand aus. Das war vor 60 Jahren. Seither wird den Viehzüchtern der verbliebene Lebensraum streitig gemacht. |
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31.12.2009
Deutschland will die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ghana ausbauen. Schwerpunktbereiche der Zusammenarbeit sind Landwirtschaft, Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und Dezentralisierung. Das wurde in den Regierungsverhandlungen zwischen der Republik Ghana und der Bundesrepublik Deutschland am 17. und 18. Dezember 2009 in Bonn vereinbart. |
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15.12.2009
Viele Menschen mit Migrationshintergrund unterstützen Familien und Freunde in ihren Herkunftsländern, indem sie von Deutschland Geld in ihre alte Heimat überweisen: Allein im vergangenen Jahr waren es 3,1 Milliarden Euro. Ein Problem dabei: Bei Überweisungen in Länder außerhalb der EU fallen oft hohe Gebühren an. Genau das will das Bundesministerium für Entwicklung (BMZ) mit dem Serviceportal www.geldtransfair.de ändern. |
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13.12.2009
Die Bewohner der 130 Häuserblocks in Kariba, einem Stadtviertel der sambischen Bergbaustadt Ndola, wurden jahrelang beneidet. Neu und schick waren die Gebäude aus den 1930er und 1940er Jahren, dazu gab man den Bewohnern acht große Blocks mit Sanitäranlagen. |
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15.10.2009
Schon lange bemüht sich China darum, seinen Einfluss in Afrika zu erweitern. Jetzt hat der westafrikanische Staat Guinea ein Abkommen mit einem chinesischen Unternehmen getroffen. |
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14.10.2009
Zum Welternährungstag haben die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ und die Menschenrechtsorganisation FIAN der internationalen Gemeinschaft Versagen bei der Hungerbekämpfung vorgeworfen. |
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28.07.2009
Der Deal zwischen Madagaskar und Daewoo, mit dem sich der südkoreanische Konzern 1,3 Mio. Hektar bestes Ackerland sichern wollte, hatte Ende letzten Jahres für weltweites Aufsehen gesorgt. Er war einer der Gründe, die zum Umsturz auf dem Inselstaat geführt haben. Aber auch der seit März amtierende Präsident Andry Rajoelina hat das Geschäft noch nicht endgültig rückgängig gemacht. |
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23.07.2009
Das befreiende Gefühl, wenn der Internetanschluss endlich funktioniert, wird jetzt fünf Ländern gleichzeitig beglücken. Denn der Südosten Afrikas wird ans Internet angeschlossen - mit einem Kabel. |
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16.07.2009
Zum Abschluss des G8 Gipfels in Italien macht die Kinderhilfsorganisation World Vision darauf aufmerksam, dass viele Versprechen, die 2005 in Gleneagles gegeben wurden, nun nicht mehr gehalten werden können. |
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06.07.2009
Die deutsch-malische Entwicklungszusammenarbeit wird sich auch zukünftig auf die drei bewährten Schwerpunkte "Dezentralisierung und gute Regierungsführung", "Förderung der Landwirtschaft" und "Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung" konzentrieren. |
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17.06.2009
Die Menschenrechtsorganisation FIAN hat am Montag (15.6.09) beim Bundeswirtschaftsministerium eine Beschwerde gegen die Vertreibung von 400 ugandischen Kleinbauernfamilien eingereicht. Die Familien mussten einer Kaffeeplantage der deutschen Neumann Kaffee Gruppe weichen. |
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13.06.2009
14 Jahre nach der Hinrichtung des nigerianischen Umweltschützers und Schriftstellers Ken Saro-Wiwa hat sich der Ölkonzern Shell zur Zahlung von 15,5 Millionen Dollar bereiterklärt – und sieht sich trotzdem unschuldig. |
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28.05.2009
Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe, warnt davor, dass die Anzahl der Hungernden noch in diesem Jahr auf über eine Milliarde steigen könnte. "Es muss endlich eine glaubwürdige Trendwende eingeleitet werden", sagt die ehrenamtliche Präsidentin der privaten Hilfsorganisation. "Die weltweite Ernährungssicherheit muss oberste Priorität haben. Rettungspakete sind wichtig, aber Nullen allein machen nicht satt." |
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23.05.2009
Illegale Waffentransporte und Hilfsgüter internationaler Organisationen kommen häufig mit dem selben Flugzeug in Krisengebiete. Das geht aus einem Bericht des Stockholmer Institutes SIPRI hervor. |
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