Artikelübersicht Wissenschaft Berlin, 08.02.2012   


26.10.2011

UNFPA-Weltbevölkerungsbericht 2011 "Sieben Milliarden Menschen und Möglichkeiten"

Am 31. Oktober wird die „Sieben-Milliarden-Menschen-Marke“ überschritten. Und die Menschheit wächst weiter: Jede Sekunde kommen 2,6 Menschen hinzu.
 

15.09.2011

Neue Studie zu Afrikas Entwicklungschancen

Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung und die Stiftung Weltbevölkerung stellen ihre Studie "Afrikas demografische Herausforderung" vor. Die Weltbevölkerung hat eine Zahl von etwa sieben Milliarden erreicht, und sie wächst nach wie vor stark – um 79 Millionen Menschen im Jahr. Dieser Zuwachs findet fast ausschließlich in den weniger entwickelten Ländern statt. Wie eine junge Bevölkerung Afrikas dennoch daraus ihre Chancen für Entwicklung ziehen kann, stellt die Studie vor.
 

26.07.2011

Swaziland: Die Sonne kühlt Medikamente

Impfstoffe verderben, wenn sie nicht richtig gekühlt werden – in Regionen ohne Stromnetz ist das eine große Herausforderung. Ein Unternehmen in Swaziland produziert Solar-Kühlschränke, die verlässlich kühlen und das Klima nicht belasten. Die Technologie steht anderen patentfrei zur Verfügung.
 

15.06.2011

Sind Katastrophen vermeidbar? WeltRisikoBericht 2011 gibt Antworten

Wie hoch ist das Risiko der Gesellschaften weltweit, Opfer von Naturgefahren und Klimawandel zu werden? Der WeltRisikoBericht 2011 beantwortet diese Frage neu. Das Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen in Bonn hat im Auftrag des Bündnis Entwicklung Hilft einen Risikowert für 173 Staaten weltweit berechnet.
 

08.06.2011

Elfenbeinküste: Choleraausbruch in Abidjan - UNICEF startet Hilfsaktion

Nach Ausbruch der Cholera in der Hauptstadt der Elfenbeinküste Abidjan hat UNICEF Hilfsmaßnahmen für die betroffene Bevölkerung gestartet. UNICEF hat Medikamente zur Behandlung von 1.000 Cholerapatienten sowie Seife, Chlor und Materialien zur Wasserreinigung für 400.000 Menschen bereitgestellt.
 

24.02.2011

Afrikanische Nachwuchswissenschaftler mit über 1 Million gefördert

Capacity Building in Afrika: Die VolkswagenStiftung unterstützt neun Projekte aus dem Bereich „Natürliche Ressourcen“. Die jungen Forscher werden in der Initiative „Wissen für morgen – Kooperative Forschungsvorhaben im sub-saharischen Afrika“ gefördert. Koordiniert wird das Vorhaben an der Universität Leipzig.
 

13.09.2010

Mit High Tech für ein Menschenrecht: „Prepaid-Karte“ für die Trinkwasserversorgung in Uganda

Mit Hilfe einer High Tech-Zapfstelle soll die Bevölkerung in Uganda billiger und sicherer mit sauberem Trinkwasser versorgt werden. Das Kernstück der Innovation erinnert an das Prinzip einer Prepaid-Karte beim Mobiltelefon: ein mit Geld aufladbarer Chip in einem Schlüssel. Damit können die Menschen in der Hauptstadt Kampala öffentliche Wasserhähne entsperren und eine bestimmte Menge sauberes Wasser zapfen – wenn die Karte ausreichend aufgeladen ist.
 

22.07.2010

Im Kampf gegen Mythen und Hähne

Malteser International kämpft im Südsudan gegen Lepra, Tuberkulose, HIV/AIDS und die Schlafkrankheit. Lesen Sie hier eine Reportage von Kathrin Meier aus der Reihe: "Gesichter unserer Hilfe". Weitere Reportagen aus aller Welt sind direkt auf der Malteser-Homepage zu finden.
 

18.01.2010

Zwischenstopp am Kap – Südafrika abseits der Fußball-WM

Ganz bewusst hat sich das Informationszentrum 3. Welt (iz3w) entschieden, ein Dossier zu Südafrika schon ein halbes Jahr vor der Fußball-WM zu publizieren. Denn bevor in den kommenden Monaten der große Medienorkan anlässlich der Fußball-WM hereinbricht, war es dem iz3w wichtig, einige eher unbeachtete Aspekte zu thematisieren und somit Agendasetting zu betreiben.
 

15.12.2009

Aktionsbündnis begrüßt die Einrichtung eines Patentpools von UNITAID

UNITAID hat gestern der Einrichtung eines Patentpools zugestimmt. „Das ist ein sehr positives Signal für alle PatientInnen, die auf teure, lebenswichtige Aids-Medikamente angewiesen sind“, freut sich Dr. Gisela Schneider, Rechtsträgerin des Aktionsbündnisses gegen Aids und Direktorin des Difäms.
 

15.07.2009

Gegen den großen Hunger afrikanische Landwirtschaft an Klimawandel anpassen

Großflächige Klimamodelle nützen der afrikanischen Landwirtschaft nichts. Das ist nach einem Jahr das wichtigste Ergebnis eines Forschungsprogramms zur Anpassung der afrikanischen Landwirtschaft an den Klimawandel. Der Ertrag und die Ernährungssituation der Bevölkerung lassen sich nur verbessern, wenn Wetter und Klimaveränderungen regional und sehr präzise vorhergesagt werden.
 

22.06.2009

Neue UN-Resolution setzt klares Zeichen für Müttergesundheit

Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen hat die weltweite Müttersterblichkeit als zentrales Menschenrechtsproblem anerkannt. Eine entsprechende Resolution wurde in dieser Woche von 70 UN-Mitgliedsstaaten verabschiedet, darunter Deutschland und die USA.
 

13.06.2009

Kongo. Kriege, Korruption und die Kunst des Überlebens

Die Demokratische Republik Kongo: eine Konfliktsituation folgt der nächsten. Dazwischen liegen immer wieder Ansätze der Konfliktüberwindung und Friedenslösungen. Doch dann: erneuter Bruch von Vereinbarungen und die Entwicklung neuer Konstellationen zwischen den Interessengruppen - eine wahhaft unübersichtliche Situation. Das Buch von Dominic Johnson versucht, in diese scheinbar undurchsichtige Gemengelage von machtpolitisch, wirtschaftlich und auch ethnisch motivierten Krisen, Licht zu bringen.
 

29.05.2009

Zukunft des afrikanischen Bildungswesens: Senegals Präsident eröffnet eLearning

Für einen radikalen Umschwung im afrikanischen Bildungswesen plädierte am 28.05.09 der senegalesische Präsident Abdoulaye Wade bei der Eröffnung der 4. eLearning Africa Konferenz in Dakar. Mit seiner kontroversen Rede gab der 85-jährige Präsident und Schirmherr der eLearning Africa einen spannendenAuftakt zur größten Konferenz für technologiegestütztes Lernen auf dem Kontinent.
 

12.05.2009

Mutter-Kind-Gesundheit im Fokus der Aufmerksamkeit

In den Entwicklungsländern stirbt jede Minute eine Frau vor, während oder kurz nach der Geburt – das sind mehr als eine halbe Million Mütter pro Jahr. Der Mangel an Aufklärung, schlechte oder keine Hygienemaßnahmen sowie mangelnde medizinische Betreuung sind die Hauptursachen dafür, dass so viele Schwangere und Mütter in den Entwicklungsländern sterben müssen.
 
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Presse

Zeit: Rohstoffpreise - Die heimlichen Herrscher (Westafrika) +++ Zeit: Senegalesen haben Tricksereien ihres Präsidenten satt +++ NZZ: Witze über Bärte verboten - Haft für ägyptischen Komiker wegen Beleidigung der Religion +++ taz: Flüchtlinge aus Afrika - Tod auf hoher See (Kommentar) +++ taz: Neue Proteste in Dakar- Opposition auf der Straße +++

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Worte des Lebens (Guinea)

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Toiletten für Schulen und öffentliche Einrichtungen in Entwicklungsländern: Wie mache ich alles richtig?

17.02.2012 in Berlin
Afrika Kulturtag Moabit

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